Mit der ÖBV durchs Leben
Wo liegt unser innerer Schweinehund begraben?
Der innere Schweinehund hindert uns oft daran, uns zu bewegen.
Der Energiesparreflex sagt uns: "Iss soviel Fett, wie du kriegen kannst und bewege dich so wenig wie möglich!"
Für unsere Vorfahren, die auf der Jagd waren und ein Leben in Bewegung führten, war dies eine sehr nützliche Überlebensstrategie.
Und heute? Es ist nichts leichter, als im Supermarkt oder schnell zwischendurch an fettes Essen zu kommen. An jeder Ecke wimmelt es nur so von Imbissbuden. Burenwurst, Pizza, Leberkäse, Schnitzelsemmel, Eis und Torten. Der Unterschied zu damals: Heute fehlt die Bewegung, um das überschüssige Fett wieder zu verbrennen.
Ein "Bic Mac" hat beispielsweise 552 kcal und 32,5 g pures Fett und kaum Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe.
Fett ist ein Lebenskiller
Es lagert sich nicht nur als Depotfett in Form des Schwimmreifens und des Bierbauches ab, sondern auch in den Organen, im Gehirn und an den Innenwänden der Gefäße. Und dort ist reichlich Platz.
Die Folge: Gefäßverkalkung
Betroffen von Durchblutungsstörungen sind dann hauptsächlich die Halsschlagader, die Herzkranzgefäße und die Körperschlagader.
In Österreich liegt der durchschnittliche Cholesterinwert bei 235. Die häufigste Todesursache in Österreich: Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Durch ein richtig dosiertes Training können Sie Ihre Vitalität wieder zurückgewinnen, das Fett abbauen und Muskeln wieder aufbauen.
Bedenken Sie: Sie sind so jung wie Ihre Gefäße.
Reduzieren Sie Ihren Fettkonsum
Mit einer ausgewogenen Ernährung und einem regelmäßigen Bewegungstraining haben Sie alle Trümpfe in der Hand.
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